Angesichts von Kriegen, postkolonialen Debatten, Klimaaktivismus, Fragen der Geschlechtergerechtigkeit sowie wachsendem Rassismus und politischer Radikalisierung werden Fragen nach gegenseitigem Verstehen, Verantwortung und solidarischem Handeln immer dringlicher. In diesem Zusammenhang gewinnt Empathie an Bedeutung. Sie bezeichnet die Fähigkeit, sich auf die Gedanken, Gefühle und Perspektiven anderer Menschen einzulassen. Empathie kann helfen, Unterschiede wahrzunehmen und Verständigung zu ermöglichen – zwischen Einzelnen ebenso wie zwischen Gruppen und Gesellschaften.
Mit Werken von u.a.: Ulf Aminde, Renate Bertlmann, Joseph Beuys, Candice Breitz, Philipp Gufler, Hans Hemmert, Alfredo Jaar, Nikolaj Larsen, Franco & Eva Mattes, Katharina Mayer, Boris Mikhailov, Claudia Robles-Angel, Evamaria Schaller