Anhand von rund 40 internationalen Positionen zeichnet die Ausstellung erstmalig in einem deutschen Museum die Emanzipation des Schattens zu einem bildgebenden, dabei immer medienreflexiven Thema innerhalb der aktuellen Kunst nach. Sie untersucht dabei das vom Existenziellen über das Bedrohliche bis zum Politischen reichende Spektrum der Schattenwelten.
Mit Werken von u.a.: Vito Acconci, David Claerbout, Marlene Dumas, Hans-Peter Feldmann, Jenna Gribbon, Nadia Kaabi-Linke, William Kentridge, Astrid Klein, Farideh Lashai, Gerhard Richter, Regina Silveira, Javier Téllez, Kara Walker, Jeff Wall, Tim Noble & Sue Webster.